Girokonto Vergleich und Ratgeber für Hausfrauen

Hole Dir jetzt ein kostenloses Girokonto für Hausfrauen. Direktbanken im Internet bieten eine gute Möglichkeit, ein Girokonto zu bekommen, auch wenn die zukünftigen Kontoinhaber nicht arbeiten oder arbeitslos sind. Zudem sind die Konten bei einer Direktbank häufig gebührenfrei und haben keine Einschränkungen, was Mindestgeldeingänge anbelangt. Vor der Eröffnung des Girokontos sind einige Dinge zu beachten, denn es gibt große Unterschiede bei den Banken, die zu Nachteilen führen können. Zum Beispiel, wenn die Karte nicht an jedem Automaten benutzt werden kann.

Wer finanzielle Angelegenheiten regelt, einkauft und ab und zu mit einem Nebenjob ein bisschen Geld verdient, sollte ein eigenes Konto besitzen. Damit lässt sich die Haushaltskasse leichter und übersichtlicher verwalten. Allerdings ist es für Frauen ohne festes Einkommen nicht leicht, ein passendes Tagesgeldkonto oder Girokonto zu finden, beziehungsweise eines zu eröffnen.

Girokonto Vergleich und Ratgeber für Hausfrauen

Unser Girokonto Vergleich kann viel Geld für die Haushaltskasse sparen.

Preiswerte Girokonten

Wer sich ein bisschen umsieht, hat gute Chancen auf ein Schnäppchen. Zahlreiche Geldinstitute verlangen weder Kontoführungsgebühren noch Kosten für Überweisungen auf Papier. Sie verzichten auf Zinsaufschläge bei Überziehungen, vergeben Gratis-Kreditkarten und zahlen Guthabenzinsen an ihre Kunden. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten Direktbanken wie die DKB-Bank, die ING-DiBa Bank, die 1822direkt oder die PSD Bank an.

Girokonto Vergleich

Hier sind die besten Girokonten für Hausfrauen im Überblick und Vergleich. Sparen Sie jetzt bares Geld und wechseln Sie zum günstigsten Anbieter:

Direktbanken günstiger als Filialbanken

Viele Direktbanken bieten kostenlose Girokonten an, die von Kontoführungsgebühren befreit sind. Zudem verlangen sie keinen Mindestgeldeingang. Denn im Gegensatz zu den klassischen Banken fallen bei ihnen weniger Kosten an. Während ein Standardkunde bei einer Filialbank Kosten in Höhe von mehr als acht Euro pro Monat verursacht, entstehen beim Online Banking kaum Aufwendungen für die Bank. Das ist für alle ideal, die über kein festes Einkommen verfügen. Zudem sind die Guthabenzinsen bei einer Direktbank höher, als bei Filialbanken.

Geldautomaten nicht immer gebührenfrei

Wer ein Konto bei einer Internetbank abschließt, sollte bedenken, dass diese Bank kein Filialnetz besitzt und der Kundenservice eingeschränkt ist. Einige Banken gehen Kooperationen mit anderen Geldinstituten ein, sodass die Kunden Geld gebührenfrei bei diesen Banken abheben können. Dieses System nennt sich Cash Pool oder Cash Group. Darunter fallen die Sparda Bank, die Targobank, die Postbank, die Hypo Vereinsbank, die DKB Bank sowie Degussa oder Wüstenrot. Da nicht alle Banken in einem Verbund sind, sollten sich Interessenten vorher informieren, ob Möglichkeiten bestehen, Geld kostenfrei abzuheben und wenn ja, wo und unter welchen Bedingungen.

Kreditkartengebühren können hoch sein

Bei EC- und Kreditkarten müssen die Kunden aufpassen, dass sie an kein Bankinstitut geraten, das Gebühren für die Karten erhebt. Einige Banken verlangen bis zu zehn Euro für eine EC-Karte, für Visa- oder Mastercard können bis zu 30 Euro im Jahr anfallen. Einige Geldinstitute vergeben EC-Karten immer noch kostenlos. Allerdings sollten potenzielle Neukunden nachfragen, welche Gebühren bei einer Geldabhebung mit Kreditkarte fällig werden, denn hier langen die Banken oft kräftig zu.

Dispokredite und Überziehung können teuer werden

Derzeit sind die Zinsen bei einem Dispokredit durchweg recht niedrig. Vier von zehn Banken haben im ersten Halbjahr 2015 die Zinsen gesenkt, sie sanken um bis zu 1,13 Prozent. Langfristig müssen die Kunden allerdings mit hohen Zinssätzen rechnen, da sich die Banken am EZB-Leitzins oder Euribor orientieren müssen. Diese befinden sich gerade auf niedrigem Level, werden aber langfristig wieder anziehen. Bei Überziehung eines Kontos fallen bei den Geldinstituten Zinsen von rund 10 Prozent an. Teure Banken verlangen sogar bis zu 17 Prozent. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg rät, ganz auf Dispokredite zu verzichten, da sie sich langfristig nicht als Kreditmittel lohnen und zu teuer sind.

Gutscheine und Prämien bei Girokontoeröffnung

Viele Direktbanken locken mit lukrativen Geldprämien. Bei der Eröffnung eines Girokontos gab es bei der DKB Bank vor kurzem einen Reisegutschein von 120 Euro. Bei der Wüstenrot Bausparkasse erhalten Neukunden einen Wechselbonus von 80 Euro. Die Commerzbank verschenkt 50 Euro bei der Kontoeröffnung. Die Postbank prämiert einen Kontoabschluss mit 200 Euro. Ein aktueller Vergleich der Prämien von Girokonten ist hier zu finden.

Fazit Girokonto Vergleich

Ein Girokonto ist auch für Geringverdiener, Hausfrauen oder Arbeitslose durchaus zu haben. Und das sogar mit einigen Vorteilen. Wichtig ist, sich zuvor ausführlich über die einzelnen Leistungen, Bedingungen und Gebühren der Bank zu informieren. Die Eröffnung eines Girokontos bei Internetbanken und Direktbanken ist generell lohnenswerter, als bei einer Filialbank. Denn Filialbanken haben höhere Verwaltungskosten, die sie auf Gebühren und Zinsen umschlagen. Eine Direktbank dagegen hat im Vergleich dazu weniger hohe Aufwendungen und kann deshalb bessere Zinsen und kostenfreie Serviceleistungen anbieten.

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